Hannelore Veit zu Gast in Vorarlberg

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Auf Einladung der Vorarlberger Raiffeisenbanken kam die Journalistin und ORF-Korrespondentin der USA jetzt ins Ländle. Gut 400 Unternehmer, ausgesuchte Mitglieder, Kunden und Partner von Raiffeisen waren eingeladen, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Menschen.Länder.Meinungen“ mit ihr einen Blick hinter die Kulissen der USA unter Donald Trump zu werfen.

Die Otten Gravor in Hohenems war an diesem Abend bis auf den letzten Platz gefüllt. „Es freut uns, unseren Kunden diese Veranstaltung bieten zu können“, bedankte sich KommR Betriebsökonom Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, für das große Interesse. Jedes Jahr laden die Raiffeisenbanken im Ländle zur Veranstaltungsreihe „Menschen. Länder. Meinungen.“ mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein. Mit Hannelore Veit konnte heuer eine prominente Journalistin für den Abend gewonnen werden.

 

So ticken die USA

„Ich bin anders. I’m Donald Trump“, mit diesem Ansatz habe der neue US-Präsident den Sprung ins Weiße Haus geschafft, führte Hanelore Veit aus. Er habe die Gunst der Stunde genutzt und sich als einzig möglicher Kandidat der Republikaner ins Spiel gebracht. Wurde er im Wahlkampf von vielen in Amerika – vor allem den Qualitätsmedien – belächelt, verging diesen das Lachen, nachdem die Menschen an die Wahlurne gegangen waren. Hannelore Veit gab den Gästen von „Menschen.Länder.Meinungen“ einen Einblick in den Charakter von Trump. Anhand konkreter Beispiele will ich „… Ihnen zeigen, wie Donald Trump funktioniert.“

Die Bilanz nach einem Jahr Präsidentschaft sieht für Trump ernüchternd aus: „Es ist ihm fast nichts gelungen. Keines seiner großen Themen hat er durchgebracht.“ Seinen Stil hat er gegenüber den Wahlkampfzeiten trotzdem nicht gewandelt: „Er hat sich überhaupt nicht geändert. Nur ist er jetzt der mächtigste Mann der Welt.“

 

Muss sich die Welt fürchten?

Bei der Raiffeisen Veranstaltung deckte Hannelore Veit auch positive Effekte durch die Präsidentschaft Trump. So hätten die Medien aufgerüstet und kontrollieren jeden Schachzug von Trump nochmals genauer als bei früheren Präsidenten. Ob man vor dem Mann Angst haben müsse, beantwortete Veit so: „Ja, ich hab schon ein bisschen Angst. Aber Trump agiert nicht alleine.“ Genau darin sieht die ORF-Korrespondentin durchaus Erfreuliches: „Das erste Jahr war ein gutes Jahr, weil es gezeigt hat, dass die Checks and Balances in den USA funktionieren.“ Auch Wilfried Hopfner versucht der Situation Positives abzugewinnen: „Gerade Donald Trump könnte mit ein Grund sein, dass der Internationale Währungsfonds mittlerweile Europa als wirtschaftlichen Wachstumsgaranten und Impulsgeber sieht.“ Er appelliert dabei auch an die europäischen Staaten: „Europa kann sich emanzipieren.“

 

Etabliertes Veranstaltungsformat

Angeregte Diskussionen und der positive Austausch unter den Gästen zeigten, wie die Impulse von Hannelore Veit beim Publikum ankamen. Der Abend schloss damit nahtlos an die letzten Events der Veranstaltungsreihe von Raiffeisen an. Denn „Menschen.Länder.Meinungen.“ konnte sich bereits über die vergangenen Jahre als echter Treffpunkt Vorarlberger Unternehmer etablieren. Die Geschäftsleiter der Vorarlberger Raiffeisenbanken, Berater, Mitarbeiter und RLBV-Vorstand Wilfried Hopfner durften sich so auch 2017 über das positive Echo der Gäste freuen.

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