Zukunft braucht Zeit.

Positives kann schaffen, wer sich Zeit nimmt. Denn eine gute Zukunft zu gestalten, braucht Überlegung. Nicht auf die Schnelle, nicht überhastet, sondern zielgerichtet und durchdacht führt der Weg nach vorne. Um unseren Lebens- und Wirtschaftsraum positiv zu gestalten, spielt Zeit in beide Richtungen eine entscheidende Rolle: Mit der gewonnenen Erfahrung aus der Vergangenheit soll der Planung von Projekten Raum gegeben werden. Seien es Ideen von Privaten oder Vorhaben von Unternehmen, die Zeit sollte gefunden werden, Pläne überlegt zu entwerfen. Den Nutzen schenkt sodann die Zeit der Zukunft.

Wenn kurzfristige Ergebnisse längst vergessen sind, werden langfristige zu echten Erfolgen, von denen die Menschen profitieren. Sinnvoll ist, was nachhaltig bleibt. Mit dieser Überzeugung hat sich Raiffeisen über viele Jahrzehnte zum verlässlichen Partner der Region und ihrer Menschen entwickelt. Nicht der schnelle Gewinn, die rasche Rendite und das übereilte Wachstum sind das Ziel, dem Ermöglichen anhaltend positiver Projekte von Privaten und Unternehmen dient der Einsatz. Dafür lohnt sich jede Zeit. Auch den Überlegungen zur eigenen Positionierung und der Ausarbeitung eines umfassenden Strategiepapiers räumte die Raiffeisen Bankengruppe Vorarlberg in den vergangenen Monaten die notwendige Zeit ein.

Die eigene wirtschaftliche Stärke ermöglicht es, nicht übereilte Schritte setzen zu müssen, sondern bewusste Maßnahmen ergreifen zu können. 2016 geht es daran, die Strategie mit Leben zu füllen. So können die Menschen und Unternehmen der Region sowie die Raiffeisenbanken und die Raiffeisenlandesbank selbst den sinnvollen und nachhaltigen Nutzen daraus ziehen. Die Zukunft ist es wert, sich Zeit zu nehmen.

KommR Betriebsökonom
Wilfried Hopfner

Vorstandsvorsitzender

Dr. Johannes Ortner
Stv. Vorstandsvorsitzender
 

Mag. Michael Alge
Vorstandsmitglied